Nachrichten aus Ihrem Ortsverein Landesbergen
Das Wochenende vom 21.02. bis 23.02.2020 stand für das Deutsche Rote Kreuz ganz im Zeichen des
Stolzenauer Karnevals. Über 3 Tage lang waren unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sanitätsdienstlich vor Ort, damit die Besucher ausgelassen feiern konnten.
Der große Umzug mit anschließender Zeltdisco am Sonntag bildete den Abschluss des Karneval - Wochenendes. Bevor der Karnevalsumzug startete, bekochte das DRK Küchen-Team, den SKV, die Feuerwehr und die Helfer der Bereitschaften Landesbergen, Hoya, Nienburg, Lavelsloh und Rehburg mit frischer Erbsensuppe.
Trotz des regnerischen Wetters ließ sich niemand die Laune verderben und alle waren mit viel Spaß bei der Sache.
Der letzte Blutspendetermin in Landesbergen war mit 100 Teilnehmern, darunter 5 Erstspender, sehr gut besucht. Der Vorstand und die Damen des Arbeitskreises freuten sich sehr über den guten Besuch.
Die Kinderbetreuung durch das JRK wurde gut angenommen. Es herrschte ein munteres Treiben auf der Empore. Viele Mehrfachspender konnten geehrt werden.
So verzeichnete Manfred Schröder die 90. Spende, Holger Märtens die 75. Spende, Gaby Müller die 70. Spende, Henning Evers und Petra Mathies die 60. Spende, Bärbel Wittmershaus die 50. Spende, Christian Müller die 45. Spende, Dietmar Hasselbusch kam zum 35. Mal und Nicole Holz und Siegfried Butschbach zum 20. Mal. Alle Spender wurden von den Damen des Arbeitskreises gut versorgt.
Der nächste Termin findet am 28. Mai 2020 um 16.00 Uhr im Mühlengasthof Landesbergen statt.
Der Ortsverein Landesbergen feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen und führt seit 50 Jahren die Blutspende in Landesbergen durch. Aus diesem Anlass soll es im Mai ein besonderer Blutspendetermin im Mühlengasthof werden.
Sagen sie es weiter und kommen sie alle und lassen sich dort überraschen, der Ortsverein wird sich freuen.
Während die Kameraden der Feuerwehr sich mit vollem Einsatz und vollem Gerät darum kümmerten eine
Station im Krankenhaus Nienburg nach einem simulierten Brand zu evakuieren, stellte das DRK dieses Mal nicht ihre gesamte Manpower für das Szenario, vielmehr war dieses Mal die Besatzung des DRK-Einsatzleitwagens gefordert.
Patientenlisten mussten geführt werden, Krankenhäuser für freie Betten abtelefoniert und die zusätzlich benötigten Kranken- und Rettungswagen koordiniert werden Arbeitsintensiv, in dieser Übung nur auf dem Papier, aber ein äußerst wichtiges Zahnrad bei solchen Einsätzen.
Das Führungsteam des Einsatzleitwagens war mit der Kommunikation nach außen beschäftigt, während die
Gruppenführer direkt vor Ort bei der Patientenablage die Feuerwehr unterstützten.
Unterm Strich eine kurze, aber sinnvolle und vor allem konstruktive Übung!
Vielen Dank an die Feuerwehr Nienburg und das komplette Klinikteam!
